Blog / News
09.03.2015
Actionhorns Callejon Tourblog – Tag 15: Saarbrücken

Finale, oleee oleee! Als für jede Begeisterung für Fußball völlig unempfänglicher Mensch bieten sich mir nur wenige Möglichkeiten, diese Worte lauthals durch die Straßen zu grölen. Heute in Saarbrücken ist es endlich wieder mal so weit. Doch der euphorische Adrenalinspiegel aus Köln hält nur bis der Kater richtig einsetzt, und so mischen sich leichte Kopfschmerzen und erste Wehmut darüber, dass diese Tour morgen tatsächlich vorbei ist. Aber noch ist es nicht soweit, also erstmal hinterm Club auf den Bürgersteig setzen und ungeduscht die Sonne genießen. Kotsche und Nico sind mit im Abhäng-Boot, und keine zehn Minuten später sind wir die geilsten drei Typen, die heute in Saarbrücken Gartenstühle auf die Straße stellen. Mit hochgelegten Füßen macht es gleich doppelt Spaß, den AnnIsOkay-Jungs beim Ausladen des Tourvans zuzuschauen – auch hier gibt es, ebenso wie bei den Badass Dudes von Vitja, einige Hangover-gepeinigte Mienen zu bestaunen. Als kleiner Überraschungsgast trudelt dann auch noch Aushilfs-Drumtech hilarious Marius ein, der uns gleich mal in die Innenstadt entführt und sich durch das exorbitante Anpreisen des Saarbrückener Fastfood-Lokalkolorit (aka. Rigatoni mit Tomaten-Sahnesauce und Käse überbacken plus dreifach aufgetragenes Maggi und Tabasco) mächtig aus dem Fenster lehnt. Danach bei mir: kompletter Magenverschluss. Das ist aber nicht mehr meine größte Sorge, denn mit Befriedigung des unmittelbaren Katerhungers merke ich, dass die von Tim Schulte eingeschleppte und bereits an Basti weitergegebene Tourpest mich als nächstes Opfer will. Als wäre das gerade überstandene Siechtum nicht genug gewesen... egal, den Gedanken schiebe ich für den Moment beiseite, denn Kotsche und Guitartech Olli wollen weiter in die City, insbesondere der Entenboy alias Christoph Koterzina nörgelt beständig herum, was sich aber schließlich durch Besuch der nächstgelegenen Eisdiele beheben lässt.

Zurück an der Venue ist Basti auch endlich angekommen, der ja als immenser Virenträger mit dem Zug anstatt im Tourbus zu reisen verdammt ist. Aber nach endlosem Medikamentenkonsum und der daraus resultierenden Zwangsnüchternheit auf beinah der kompletten Tour ist Bastibasti heute endlich am Start, und das heißt: bereit für Drinks und Zigaretten. Ich hingegen fühle mich immer elender, was mich dazu veranlasst, meine heutigen Interviewtermine den anderen Boys zuzuschieben und die einzige Badewanne auf dieser Tour für das zu nutzen, wofür sie konzipiert wurde. Leider habe ich meine Rechnung ohne den saarländischen Wasserdruck gemacht, und so ist es eher eine feuchtwarmes Getröpfel, das in die Wanne fließt. Klamotten nebenan im Backstage, die getragene Wäsche in die nasse Badezimmerecke gepfeffert, Badewanne zu zehn Prozent gefüllt, na geil. Ich warte – nackt, frierend, krank, den Tränen nah – gefühlte dreieinhalb Ewigkeiten im Bad, bis die Wanne annehmbar gefüllt ist. Der rechte Lohn, man glaubt es kaum, ist ein heißes Vollbad, aber jetzt wieder für eine Show an den Start zu kommen erscheint als absolutes Ding der Unmöglichkeit. Ich löse das Dilemma für den Augenblick mit der altbewehrten Tour-Doppelmoral: Heißer Tee und Aspirin gegen die Krankheit, kalter Wodka und Überbrückungs-Zigarette für die Show. Basti dreht heute richtig auf, keine Show morgen, keine Stimme, die geschont werden muss, keine Gefangenen, die heute gemacht werden. Alle sind am Start, ich bin jetzt schon am Ende... aber egal, der Wille siegt, wo der Körper protestiert, und die bestens aufgelegte Crowd in Saarbrücken macht es uns nicht schwer, noch mal alle Reserven rauszuholen.

Während der Show merke ich dann, dass Kräutertee vor dem Konzert nicht die scharfsinnigste Idee ist, wenn man 90 Minuten lang keine Chance auf eine Toilette hat. In der Mitte des Sets kommt dann ein Lichtblick in Form von Max Kotzmann performt sein geiles Drumsolo. Leider gibt es hinter der Bühne keine Toiletten, die Zeit drängt, das verdammte Solo dauert nur 'ne Minute, also muss die Wasserflasche herhalten – sorry an denjenigen, der sie am Ende entsorgen musste. Punktlandung, Solo genau vorbei, wenigstens das klappt. Am Ende von Porn from Spain 2 kommen dann auch noch die geilen Typen von Vitja und AnnIsOkay auf die Bühne, um mit uns Party zu machen – Publikum, Bands, Crew, alle flippen aus, und ich wünschte, ich wäre gesund. Es ist eine fette Sause, die da auf der Bühne abgeht, der Song klingt aus, es läuft Journey, und die Tour ist vorbei... WAS, GANZ GALLIEN? Nein, nein, ein kleines Dorf namens Aftershowparty setzt sich heftig zur Wehr... als unsere ganze Bagage geduscht und umgezogen ist, kommen aber erstmal die Boys von Vitja vorbei und sind so geile Typen, dass sie Champagner und Whisky mitbringen – die Jungs wissen, wie man feiert! Auch die Okayen Anns lassen sich nicht lumpen und zack – ist der Backstage voll mit rauchenden, saufenden Metal-Atzen. Die meisten der Boys machen danach die 80er/90er Party unsicher, ich bin aber tierisch im Arsch und gehe straight Richtung Bus und ab in die Koje. Meine Fresse, die Tour war echt eine unfassbare, geile, wilde Actionfahrt! Trotz aller Gebrechen hatten wir unglaublich viel Spaß, megafette Konzerte, unzählige geile Momente, wir durften viele neue, ultranette und faszinierende Menschen kennenlernen, und alle, die bei den Konzerten waren, sind der absolute Hammer – DANKE! Danke an Euch geile Fans, an die geilen anderen Bands, an unsere geile Tourcrew, Filmcrew, Management, Booker, Labelfuzzis, Mama, Papa, Family, und am meisten natürlich an die GEILHEIT!!! Es war nicht das letzte Mal – BÄM!!!

07.03.2015
Actionhorns Callejon Tourblog – Tag 11 bis 14: Rostock, Nürnberg, Erfurt, Köln

Dass der Tourblog in jüngster Vergangenheit sträflich vernachlässigt wurde, lässt sich wohl kaum noch kaschieren. Aber von Krankheit und Elend gebeutelt hätte ich nur Dinge zu Papier (respektive zu verdrecktem Laptopdisplay) bringen können, die wirklich niemand hätte lesen wollen. Also gibt’s jetzt die komprimierte Blog-Intensivkur.

Der Mau Club in Rostock ist gefährlich nah am Wasser gebaut und die heimischen Möwen sehen ziemlich bedrohlich aus. In einem gefährlich nach Schützenfest aussehenden Zeltpavillion drehen zwielichtige Personen am Sparnferkelspieß. Die kleinste Venue der Tour wird von unserem Bühnenbild erstmal erdrückt, aber wieder brechen Lichtmann Fabi und Stagemanager Lukas alle Gesetze der Physik und bringen das Equipment irgendwie auf der Bühne unter. Am Nachmittag gibt es dann eine emotional sehr intensive Begegnung mit einigen Fans, die Stimmungskurve geht steil nach oben, und die Show geht dank extremem AZ-Feeling so richtig ab.

Obwohl wir am nächsten Tourtag in Nürnberg weilen, wähnt sich unser Booker Nico stundenlang in Jena und wundert sich ziemlich über die fränkische Einfärbung im Tonfall. Das Nürnberger Publikum weiß dann durch extremes Mitgröhlen zu begeistern. Fett war's!

Erfurt macht dann erstmal durch die malerische, autolose, dafür aber Straßenbahn-intensive und an Kirchen reiche Innenstadt alles klar. Außerdem ist der hammerharte Gast-Guitartech Matthias aka. Lauchkarpfen am Start und schnuppert eine Prise freudloses Tourleben. Aber auch hier: geile Show, geile Leute, geiles Erfurt.

Dann kommt der große Tag: Köln E-Werk, Heimspiel, größte Show der Tour, nicht geprobte Special Effects, DVD-Aufzeichnung, der Druck steigt. Heute ist frühes Aufstehen angesagt, ich mache einen kurzen Abstecher nach Hause, zehnfach konzentrierter Filterkaffee und die eigene Dusche bringen mich hart nach vorne. Dann kurz beim Fahrradgeschäft vorbeigeschaut, denn der Tourmanager verlangt für die Kameraaufzeichnung schwarze Trinkflaschen. Zurück am Club ist die Größe der Halle immer noch beeindruckend, es wird eine Menge Equipment gerödelt, die Live-Regie für die Aufzeichnung sieht eher nach Atomraketen-Abschusszentrale aus. Dann kommt die Durchlauf-Besprechung für die Show, spätestens die Pyrotechnik-Einweisung lässt dann doch eine minimale Nervosität einsetzen. Der richtige Gehirnaufweicher kommt dann aber in Form von vier Folgen Dr. Snuggles hintereinander... keine psychedelische Droge der Welt kommt an diese Wirkung heran. Anders, aber auch verrückt, ist, was am Einlass passiert: Der zweite Besucher, der das E-Werk betritt, hat seinen Brechreiz anscheinend so lange zurückgehalten, bis die Türen aufgehen, um als erste Amtshandlung ins Foyer zu kotzen. Sägespäne schaffen beim Geruch Abhilfe, machen das Bild aber nicht unbedingt schöner. Naja.

In Anbetracht des heutigen Events ringe ich mich ein einziges Mal auf dieser Tour dann doch dazu durch, mich vor der Show ordentlich aufzuwärmen. Gerade noch kurz am Longdrink genippt, und auf einmal läuft das Intro. Krass. Die Bühne ist groß, der Kabuki fällt, die Leute schnallen ab, und es ist heftigster Affenalarm. Diese Show ist mit Abstand das heftigste, intensivste, emotionalste und geilste Konzert, das ich bis jetzt gespielt habe. Papa ist heute Abend stolz auf mich. Nach fettem Abfeiern der Leute zu „Don't stop believing“ habe ich die Aftershow-Dusche mehr als nötig. Gegen 01:00 Uhr hat Tonmann Alex noch die unschlagbare Idee, auf ein bis zwölf Getränke ins um die Ecke gelegene Metalpub einzukehren, das den klangvollen Namen „Valhalla“ trägt. Es geht hart ab, es werden Fäuste gereckt und Manowar-Texte mitgegröhlt, unser einziger Single Nico hat auf die metallische Damenwelt nicht ganz die erhoffte Wirkung, trotzdem ist der Abend der Hammer. Eine Minute vor Abfahrt schaffen Alex und ich es dann doch noch zum Bus, ich falle in die Koje wie ein ausgeknockter Hamster vom Laufrad. Danke Köln, es war mega.

28.02.2015
Actionhorns Callejon Tourblog – Tag 10: Magdeburg

Maschdebuärsch, deine Anmut hat mich verzaubert. Der Blick aus dem Nightliner-Fenster nach Ankunft offenbart einen hinter Steampunk-Industrie-Charme getarnten Nuklearschrottplatz, der sein wahres Gesicht offenbart, sobald man sich die Handflächen am rostigen Gitterzaun aufreißt. Eine beeindruckende Menge geleerter Schnapsflaschen bezeugt vorhandene Thekenqualitäten der Magdeburger.

Die Halle beeindruckt durch künstlerisch wertvolle Paintbrushzeichnungen und nicht vorhandene Temperatur. Also hier abhängen schon mal No-Go, ab in den Backstage. Die Beschilderung des WC ist eigentlich hinfällig, denn der Amoniakgeruch kommt immer nur aus einer Richtung. Lichtmann Fabse nimmt die Sache sprichwörtlich selbst in die Hand und schnappt sich den Wischmop, was original gar nichts verbessert. Die sowieso latent in der Luft hängende Swingerclub-Atmosphäre vervielfacht sich mit Entdeckung des Whirlpools. Blubberblasen sind aber kaputt, die Tour ist eine Aneinanderreihung der maßlosen Enttäuschungen. Neuorientierung beim Catering. Der Backstage ist im Keller des Clubs, der Cateringraum ist im Untergeschoss vom Backstage. Nahrungsaufnahme aus dem Kellerloch. Kotschbert schnabuliert mit dem schaumgeborenen Venus-Löffel am Joghurt herum und mokiert sich über zu hohe Temperatur am Milchprodukt. Alles ist so unaufregend, dass ich mich zu Fifa 15 überreden lasse, haushoch gegen Kotsche verliere (jedenfalls auf dem Papier, in Wirklichkeit war aber alles ganz anders). Ich bin wirklich sehr aufgebracht, Tekken VI macht es nicht besser. Dann halt doch diesen vermaledeiten Blog schreiben, aber das rotzverhurte Internet ist gegen mich, das Bild lässt sich einfach nicht hochladen, alles Schreien und Fluchen hilft nichts und ich wünsche mir einfach nur, ich wäre doch gestern schon gestorben. Thorsten Becker ermahnt mich ein weiteres Mal, mich gefälligst showfertig umzuziehen. Aaah, klamme Bühnenklamotten, herrlich...

Dann hammerharte Show. Das Kabuki verfehlt meinen Kopf um Millimeter. Touren am Limit. Die Muppetshow wird auch heute wieder hart abgefeiert, unsere bekloppten Fans bedenken uns mit einer krassen Blitzkreuz-Flagge, ich starte beim Abschlussfoto ein hartes Battle mit Kotze und Kotsche um den zurückgebliebensten Gesichtsausdruck. Nach der Show gibt es endlich das vollkommene Duscherlebnis mit Handtüchern im Standardmaß 1x1 cm. Ich lege alle Frustrationsgefühle meines Lebens (davon gab es reichlich) in meine Tekken VI-Performance. Kotsche bringt einen angeblichen Bekannten in den Bus, der tatsächlich mit dem zukünftigen Ultrabürgermeister von Magdeburg verkehrt. Ein paar Shots Helbing später lallt die politische Prominenz unverständliches Kauderwelsch und trägt den Schnörri zum überbreiten Grinsen. Das Tourleben macht mich einfach fertig, ich geh ins Bett, vielleicht ist ja morgen alles vorbei...

Tourdates

Festivals 2015

05.06.2015
Mendig / Rock am Ring
06.06.2015
Nürnberg / Rock im Park
13.06.2015
Nickelsdorf (A) / Nova Rock
04.07.2015
Münster / Vainstream Rockfest
08.08.2015
Sulingen / Reload Festival
23.08.2015
Übersee / Chiemsee Summer

Impressum

Anbieter:

Callejon GbR
Elisabeth-Breuer-Str. 25
51065 Köln

Email: info(at)callejon.de
Website: www.callejon.de
USt-IdNr.: DE261672220
vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Bernhard Horn & Bastian Sobtzick

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Quellen: Disclaimer eRecht24